Heimatverein Recke e.V.

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Mühlentag in der Ruthemühle 2025

Der Mühlentag in der Ruthemühle lockt zahlreiche Besucher an

Der Mühlentag an der Ruthemühle hat wieder zahlreiche Besucher angezogen.
Die Ruthemühle ist ein von vielen Mühlen, die am Pfingstmontag ihre Türen öffnen.

Selbst gebackenes Brot war eine der Attraktionen beim Mühlentag in der Ruthemühle. | Foto: Heinrich Weßling

Selbst gebackenes Brot war eine der Attraktionen beim Mühlentag in der Ruthemühle. | Foto: Heinrich Weßling

Der Mühlentag an der Ruthemühle, organisiert vom Heimatverein, erfreut sich seit 30 Jahren großer Beliebtheit. Die Recker Mühle ist eine der zahlreichen Mühlen in der Region, die am Pfingstmontag dazu ihre Türen öffnet. Der Andrang war auch in diesem Jahr enorm, besonders das frisch gebackene Brot aus dem Backhaus zog viele Besucher an. Die Bäcker, unter der Leitung von Alois Harmeyer, arbeiteten unermüdlich, um den Bedarf an Brotsorten wie Mischbrot und Rosinenbrot zu decken. Harmeyer betonte: „Wir nehmen keine Bestellungen an, sondern arbeiten kontinuierlich. Sobald die Brote fertig sind, können sie abgeholt werden.“
 Zur Mittagszeit waren die Reibepfannkuchen mit Apfelmus ein besonderer Genuss. Nachmittags verwöhnten die Frauen des Vereins die Gäste mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt.

Zur Mittagszeit waren die Reibepfannkuchen mit Apfelmus ein besonderer Genuss.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt. . Viele, viele unzählige Stunden stecken in diesen wunderschönen geklöppelten Ausstellungsstücken. Das ist unsere Leidenschaft, das sind wir mit Herzblut dabei, sagte Christine Beckemeier. Seit rund 40 Jahren wird jeden Winter wöchentlich geübt und geklöppelt. Der Ursprung des Klöppelns liegt in Italien. Über das Erzgebirge ist die Klöppelkunst vor einigen 100 Jahren bis nach Norddeutschland gekommen. Früher wurde hiermit Geld verdient, heute ist das Klöppeln ein Hobby. Mehr und nicht weniger.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt. . Viele, viele unzählige Stunden stecken in diesen wunderschönen geklöppelten Ausstellungsstücken. Das ist unsere Leidenschaft, das sind wir mit Herzblut dabei, sagte Christine Beckemeier. Seit rund 40 Jahren wird jeden Winter wöchentlich geübt und geklöppelt. Der Ursprung des Klöppelns liegt in Italien. Über das Erzgebirge ist die Klöppelkunst vor einigen 100 Jahren bis nach Norddeutschland gekommen. Früher wurde hiermit Geld verdient, heute ist das Klöppeln ein Hobby. Mehr und nicht weniger.

Im Inneren der Recker Ruthemühle stellte der
„Holzschuppen“ aus Ankum seine Holzprodukte aus.
Mit eingravierten Sprüchen und Logos sorgten sie für Schmunzeln bei den Besuchern.

 

Gielsok
Author: Gielsok