Heimatverein Recke e.V.

Altes verwalten – Neues gestalten

Entstehung und Entwicklung der plattdeutschen Sprache

Einladung
Entstehung und Entwicklung der plattdeutschen Sprache
Dr. Christoph Spannhoff, Emslandmuseum in Lingen

„Moin“

Was ist eigentlich Plattdeutsch?
Wie ist es entstanden?
Wann war es vorherrschend?
Warum wird es heute nur noch wenig oder gar nicht mehr gesprochen?
Hat Plattdeutsch eine Zukunft?

Dr. Spannhoff nimmt uns mit auf eine spannende Sprachreise am:

Montag, 5. Oktober 2026,
19 Uhr auf Niemeyers Hof,
Niemeyers Hof 1, 49509 Recke

Brotbacktag an der Ruthemühle

Wenn es am Samstag rund um die Ruthemühle wieder nach frisch gebackenem Brot und Kuchen riecht, dann ist das Backteam wieder aktiv  und der Heimatverein Recke lädt zum Brotbacktag ein. Der nächste Termin ist am 20.09.2025 von 14:00 bis 16:00 Uhr. Wer Interesse hat, kann zuhause Brot-oder Kuchenteig herstellen und diesen dann zum Backhaus an der Ruthemühle mitbringen, um ihn im Steinofen fertig backen zu lassen. Die Mitglieder des Heimatvereins backen aber auch Brot welches gegen eine Spende abgegeben wird. Der Backtag eine Möglichkeit, das Projekt Ruthemühle und speziell das Backhaus als lebendiges Museum zu sehen und kleinen und großen Gästen die Funktion des historischen Backofens zu zeigen. 

Heimatverein Recke gratuliert zu 50 Jahre Heimathaus Mettingen

Heimatverein Recke gratuliert zu 50 Jahre Heimathaus Mettingen

Der Heimatverein Recke gratuliert mit seinem Vorsitzenden Paul Keßling an der Spitze dem Heimatverein Mettingen zum 50. Geburtstages des Heimathauses in Wiehe. In der Diele des Heimathauses trafen sich zu einer rückblickenden Gesprächsrunde Ehrenvorsitzender Reinhold Donnermeyer und Ewald Vorbrink vom Heimatverein Mettingen, und vom Heimatverein Recke Ehrenvorsitzender Florenz Beckemeier, Vorsitzender Paul Keßling und Robert Herkenhoff, auch Mitglied des Heimatvereins Mettingen. Aufgewachsen unweit der Förder- und Kühltürme kannte er noch als Zeitzeuge das ursprüngliche Heuerhaus des Brenninckhofes und die Familie Frehe, die viele Jahre dort wohnte. Sein Schulweg führte täglich durch den Wieher Esch vorbei an dem heute zwischenzeitlich denkmalgeschützten Heimathaus zur Wieher Schule, in den 1950er Jahren unmittelbar an der Einfahrt zur heutigen Straße Zum Nordschacht. In bleibender Erinnerung ist noch der große einschüchternde Feuerhaken an der Straßenseite des mit Reet gedeckten Fachwerkhauses.

Der Heimatverein Mettingen gestaltete ein buntes Programm für Jung und Alt und feierte mit vielen Gästen. Die Besucher nutzten an diesem Tag die Möglichkeit, sich einmal das Heimathaus von innen anzusehen. Gerade die älteren Gäste konnten noch die ein oder andere Geschichte rund um das Heimathaus erzählen.
Text & Foto: R. Herkenhoff

 

Brot und Kuchenbacken am 19.07.2025

Wenn es rund um die Ruthemühle wieder nach frisch gebackenem Brot und Kuchen riecht, dann ist das Backteam wieder aktiv  und der Heimatverein Recke lädt zum Brotbacktag ein. Der nächste Termin ist am 19.07.2025 von 14:00 bis 16:00 Uhr. Wer Interesse hat, kann zuhause Brotteig oder Kuchenteig herstellen und diesen dann zum Backhaus an der Ruthemühle mitbringen, um ihn im Steinofen fertig backen zu lassen. Für den Heimatverein ist der Backtag eine Möglichkeit, das Projekt Ruthemühle als lebendiges Museum zu sehen und kleinen und großen Gästen die Funktion des historischen Backofens zu zeigen.

Text & Foto Heimatverein Recke e.V.

 

 

Mühlentag in der Ruthemühle 2025

Der Mühlentag in der Ruthemühle lockt zahlreiche Besucher an

Der Mühlentag an der Ruthemühle hat wieder zahlreiche Besucher angezogen.
Die Ruthemühle ist ein von vielen Mühlen, die am Pfingstmontag ihre Türen öffnen.

Selbst gebackenes Brot war eine der Attraktionen beim Mühlentag in der Ruthemühle. | Foto: Heinrich Weßling

Selbst gebackenes Brot war eine der Attraktionen beim Mühlentag in der Ruthemühle. | Foto: Heinrich Weßling

Der Mühlentag an der Ruthemühle, organisiert vom Heimatverein, erfreut sich seit 30 Jahren großer Beliebtheit. Die Recker Mühle ist eine der zahlreichen Mühlen in der Region, die am Pfingstmontag dazu ihre Türen öffnet. Der Andrang war auch in diesem Jahr enorm, besonders das frisch gebackene Brot aus dem Backhaus zog viele Besucher an. Die Bäcker, unter der Leitung von Alois Harmeyer, arbeiteten unermüdlich, um den Bedarf an Brotsorten wie Mischbrot und Rosinenbrot zu decken. Harmeyer betonte: „Wir nehmen keine Bestellungen an, sondern arbeiten kontinuierlich. Sobald die Brote fertig sind, können sie abgeholt werden.“
 Zur Mittagszeit waren die Reibepfannkuchen mit Apfelmus ein besonderer Genuss. Nachmittags verwöhnten die Frauen des Vereins die Gäste mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt.

Zur Mittagszeit waren die Reibepfannkuchen mit Apfelmus ein besonderer Genuss.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt. . Viele, viele unzählige Stunden stecken in diesen wunderschönen geklöppelten Ausstellungsstücken. Das ist unsere Leidenschaft, das sind wir mit Herzblut dabei, sagte Christine Beckemeier. Seit rund 40 Jahren wird jeden Winter wöchentlich geübt und geklöppelt. Der Ursprung des Klöppelns liegt in Italien. Über das Erzgebirge ist die Klöppelkunst vor einigen 100 Jahren bis nach Norddeutschland gekommen. Früher wurde hiermit Geld verdient, heute ist das Klöppeln ein Hobby. Mehr und nicht weniger.

Auch die Klöppelgruppe, bestehend aus Christine Beckemeier, Martina Brockmöller und Marita Book, präsentierte ihre Ausstellungsstücke. Christine Beckemeier erklärte: „Das ist unsere Leidenschaft, da sind wir mit Herzblut dabei.“ Die Klöppelkunst, die ihren Ursprung in Italien hat, wird von der Gruppe seit rund 40 Jahren gepflegt. . Viele, viele unzählige Stunden stecken in diesen wunderschönen geklöppelten Ausstellungsstücken. Das ist unsere Leidenschaft, das sind wir mit Herzblut dabei, sagte Christine Beckemeier. Seit rund 40 Jahren wird jeden Winter wöchentlich geübt und geklöppelt. Der Ursprung des Klöppelns liegt in Italien. Über das Erzgebirge ist die Klöppelkunst vor einigen 100 Jahren bis nach Norddeutschland gekommen. Früher wurde hiermit Geld verdient, heute ist das Klöppeln ein Hobby. Mehr und nicht weniger.

Im Inneren der Recker Ruthemühle stellte der
„Holzschuppen“ aus Ankum seine Holzprodukte aus.
Mit eingravierten Sprüchen und Logos sorgten sie für Schmunzeln bei den Besuchern.

 

Mühlentag 2025

Mühlentag 2025 mit dem Heimatverein Recke.

Der alljährlich stattfindende „Deutsche Mühlentag“ wird auch in diesem Jahr wieder auf Pfingstmontag an der alten Ruthemühle in Recke durchgeführt. Der Mühlentag startete um 11 Uhr und endet am frühen Abend.
Am Pfingstmontag ist der bundesweite Mühlentag. Auch der Heimatverein Recke beteiligt sich an dieser Aktion. Zum Mühlentag am Pfingstmontag dem 9. Mai 2025 wird die Ruthemühle mit dem Korbmuseum für jedermann zur Besichtigung geöffnet. Der Heimatverein hat ein interessantes Beiprogramm gestaltet. So werden ab 11 Uhr vormittags knusprige Reibekuchen gebacken und im Backhaus sind die Bäcker aktiv und backen Brot. Das Café der Damen des Heimatvereins ist am Nachmittag geöffnet und bietet Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an. Für gekühlte Getränke und leckere Würstchen sorgt der Heimatverein.  Ein Imker mit seinen Produkten hat sein Kommen zugesagt ebenso wird ein Stand mit Deko-Artikeln aus Holz vorhanden sein. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen.
Text & Bild Heimatverein Recke e.V.

Mitgliederversammlung 2025

Neuer Vorsitzender skizziert die neuen Ziele
Nach 13 Jahren als Vorsitzender hat sich Florenz Beckemeier im Heimatverein Recke verabschiedet. Sein Nachfolger ist einstimmig gewählt worden – und hat auch gleich skizziert, was der Verein in Zukunft vorhat.

Der neue Vorstand hat den nun ehemaligen Vorsitzenden verabschiedet: Sitzend v.l.: Norbert Hoppe, Florenz Beckemeier, Ulrich Doeinck und Ilse Horstmann. Stehend v.l.: Christoph Rethmann, Paul Keßling, Christoph Hagedorn, Ludger Klostermann und Peter Vos. | Foto: Heinrich Weßling

Der neue Vorstand hat den nun ehemaligen Vorsitzenden verabschiedet: Sitzend v.l.: Norbert Hoppe, Florenz Beckemeier, Ulrich Doeinck und Ilse Horstmann. Stehend v.l.: Christoph Rethmann, Paul Keßling, Christoph Hagedorn, Ludger Klostermann und Peter Vos. | Foto: Heinrich Weßling

Florenz Beckemeier verabschiedete sich nach 13 Jahren als Vorsitzender des Heimatvereins Recke im Rathaus von Recke. Anwesend waren 39 Heimatfreunde, darunter auch Pfarrer Benedikt Ende, Pfarrer Konrad Köster und Bürgermeister Peter Vos. Paul Keßling wurde einstimmig als sein Nachfolger gewählt, während Beckemeier zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. In seiner Abschiedsrede betonte der 80-jährige Beckemeier, dass die wesentlichen Arbeiten am Haus Niemeyer abgeschlossen seien und es nun an der Zeit sei, die Verantwortung in jüngere Hände zu legen. Er erinnerte an die zahlreichen Erfolge seiner Amtszeit, die dank der Unterstützung vieler engagierter Helfer möglich waren. Zwei bedeutende Projekte, der Turm auf dem Dio-Heim und der Parkplatz an der Ruthemühle, konnten jedoch noch nicht realisiert werden, bleiben aber wichtige Anliegen für den Verein und die Gemeinde Recke. 
Christoph Hagedorn präsentierte den Kassenbericht der letzten zwei Jahre und stellte fest, dass der Verein finanziell gut aufgestellt ist. Die Kassenprüfer Josef Egelkamp und Josef Konermann baten um Entlastung des Vorstands, was auch gewährt wurde. Bürgermeister Peter Vos übernahm die Leitung der anschließenden Vorstandswahlen. Neben Paul Keßling als neuem Vorsitzenden wurden Christoph Rethmann als stellvertretender Vorsitzender und in Abwesenheit Dr. Josef Goecke als neuer Schriftführer gewählt. Christoph Hagedorn wurde als Kassenwart bestätigt, ebenso wie Ilse Horstmann als Beisitzerin. Eine Satzungsänderung führte dazu, dass zukünftig drei Beisitzer anstelle von drei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt werden sollen, wobei die Positionen vorerst unbesetzt blieben.
Paul Keßling, der neue Vorsitzende, skizzierte die zukünftigen Ziele des Heimatvereins. Der Fokus soll auf Natur- und Landschaftspflege, Denkmalpflege, der Aktualisierung von Archiven und Unterlagen sowie der Kultur- und Brauchtumspflege liegen. Der Verein strebt eine gute Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Gruppen in Recke an, um die Entwicklung der Gemeinde positiv zu beeinflussen. Politische und konfessionelle Neutralität sowie die Nachwuchsförderung seien ihm besonders wichtig. Er möchte junge Menschen einbinden und durch frische Ideen bereichern, wobei Schulen und Vereine angesprochen werden sollen.
Ein besonderes Anliegen des Heimatvereins ist die Pflege und Zugänglichkeit des Archivs. Die Geschichte soll durch Ausstellungen und digitale Formate erlebbar gemacht werden, um Gemeinschaft und Miteinander zu fördern. Keßling betonte die Bedeutung von Zuhören und Zusammenarbeit auf Augenhöhe für ein aktives Vereinsleben.
Text  & Foto von Heinrich Weßling