Heimatverein Recke e.V.

Altes verwalten – Neues gestalten

Mitgliederversammlung 2024 des Heimatvereins Recke e.V.

Mitgliederversammlung 2024 des Heimatvereins Recke e.V.
Am 23.2.2024 findet die diesjährige Mitgliederversammlung des Heimatvereins Recke e.V. bei Gronheid in Recke Steinbeck statt. Beginn ist um 17 Uhr. Hiermit laden wir alle Mitglieder dazu herzlich ein, an der Versammlung teilzunehmen. Neben den Regularien (Bericht des Vorstandes, dem Kassenbericht, Neuwahlen zum Vorstand, Berichte der Spartenleiter, Aussichten für 2024 und 2025 und dem Punkt Verschiedenes, sind noch Beiträge der Schüler aus den Plattdeutsch Lesewettbewerb vorgesehen. Bürgermeister Peter Voss berichtet zur aktuellen Lage der Gemeinde Recke. Der Shanty Chor Ibbenbüren trägt danach noch zur Unterhaltung bei.  Nach dem offiziellen Teil, wird ein Imbiss zur Stärkung angeboten. Mit Gesprächen und dem gemütlichen Beisammensein klingt die Mitgliederversammlung dann aus. Der Vorstand rechnet mit einer guten Beteiligung.

Neujahrsempfang 2024 in der Ruthemühle

Neujahrsempfang2024  in der Ruthemühle mit dem Kultur-, Verkehrs- und Heimatverein.

Rund 60 Gäste nahmen am Neujahrsempfang von Heimatverein, Kulturverein, Touristikverein, WIR und Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf in der Ruthemühle in Recke teil. Sie hielten Rück- und Ausblick auf ihre Aktivitäten.

Pfarrer Benedikt Ende (v.l.), Kaplan Jojo, Florenz Beckemeier (Heimatverein), Hubert Pinke (Touristikverein), Peter Vos, Bürgermeister, Klaus Pöppmann (Kulturverein), Winfried Herbers (Akkordeon), Pastorin Elke Böhne und Christoph Nößler (Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf) waren zum Neujahrsempfang in die Ruthemühle gekommen. | Foto: Heinrich Weßling

Pfarrer Benedikt Ende (v.l.), Kaplan Jojo, Florenz Beckemeier (Heimatverein), Hubert Pinke (Touristikverein), Peter Vos, Bürgermeister, Klaus Pöppmann (Kulturverein), Winfried Herbers (Akkordeon), Pastorin Elke Böhne und Christoph Nößler (Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf) waren zum Neujahrsempfang in die Ruthemühle gekommen. | Foto: Heinrich Weßling

Mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“, welches den Wunsch sehr vieler Menschen in der Welt, eine Welt in Unruhe, ausdrücke, wurde der Neujahrsempfang 2024 in der Ruthemühle eröffnet. Rund 60 Gäste begrüßte Klaus Pöppmann vom Kulturverein, der in diesem Jahr den Neujahrsempfang ausrichtete. Gemeinsam mit dem Heimatverein, vertreten durch Florenz Beckemeier, dem Touristikverein, vertreten von Hubert Pinke und den Freunden der Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf, vertreten durch Christoph Nößler. Neu in diesem Kreis ist seit einiger Zeit die „WIR“, die Wirtschaftsinitiative Recke, vertreten durch Werner Rählmann. „Dreimal ist dieser Empfang in den vergangenen Jahren ausgefallen – wir hoffen, dass unser Treffen hier ein Neustart ist für die kommenden Jahre“, hieß es.
Im Kulturverein gab es in den letzten Jahren personelle Veränderungen. Die Führung liegt in Händen eines dreiköpfigen Teams: Winfried Herbers, Georg Langelage und Klaus Pöppmann. Sie nehmen jeweils unterschiedliche Aufgaben wahr
Der Recker Heimatverein blickte auf das Jubiläumsjahr „100 Jahre Heimatverein Recke“ zurück. Dank sprach Vorsitzender Florenz Beckemeyer allen aus, die dazu beigetragen haben, dass es ein erfolgreiches Jahr für den Verein wurde. Neben den beliebten Veranstaltungen Mühlentag, Kartoffelfest und Christkindlmarkt konnte der Verein im Herbst 2023 nach einem dreijährigen Planungs- und Genehmigungsverfahren endlich mit dem Erweiterungsbau an Niemeyers Hof beginnen. „Wir hatten da am Anfang große Pläne, sodass wir das ganze Gebäude barrierefrei hätten nutzen können. Leider war das Projekt nicht zu realisieren, sodass wir uns auf das Minimal-Projekt geeinigt haben. Auch das war bis zum Baubeginn ein harter Kampf“, so Florenz Beckemeyer. Der Anfang ist gemacht und der Heimatverein hofft, im Spätsommer den Neubau fertigstellen zu können. Da es, wie immer bei solchen Maßnahmen, zu unvorhersehbaren Problemen gekommen sei, „benötigen wir noch viel tatkräftige Hilfe“. Die genaue Konzeption zur Nutzung des Grundstücks und der Räumlichkeiten sei noch nicht ganz zu Ende gedacht. Ansprechpartner für Niemeyers Hof ist Norbert Hoppe, der schon einige Ideen für die zukünftige Nutzung habe, zum Beispiel solle ein zusätzliches Trauzimmer geschaffen werden, sodass es eine Alternative zum Trauzimmer in der Ruthemühle gibt. Im vergangenen Jahr sei das Trauzimmer in der Ruthemühle so stark frequentiert gewesen, dass es an der Ruthemühle doch einige logistische Probleme gab. „Das zeigte uns auch, wie wichtig der neue Parkplatz gegenüber der Ruthemühle ist“, so Beckemeyer. Auch werde der Heimatverein im Zusammenhang mit dem wichtigen Parkplatz die Nutzung der gesamten Fläche besprechen und einen Antrag dazu dem Gemeinderat vorlegen. „Wir haben da die einzige Möglichkeit der zukünftigen Entwicklung der Recker Heimatpflege mit neuen Projekten für die Zukunft“, hieß es. Neu in diesem Jahr sei ab Februar ein Backtag geplant, an dem die Teilnehmer zu Hause vorbereitete Brote und Kuchen im neuen Ofen es Heimatvereins backen können. In der Wartezeit wird der Heimatverein Kaffee, Tee und Waffeln anbieten. Der genaue Termin werde noch bekanntgegeben.
Für den Touristikverein (bislang Verkehrsverein) berichtete Hubert Pinke. „Neuer Name, neuer Vorstand, neue Aufgabe“, fasste er die Entwicklung zusammen. Im November 2023 stellte sich der Verein neu auf, nachdem die Vereinstätigkeiet während und nach der Pandemiezeit nahezu zum Erliegen gekommen war. „Wir sind noch dabei, uns komplett neu zu formieren, denn der Posten des 2. Vorsitzenden ist noch vakant. Aber wir möchten dieses Jahr die bewährten und bekannten Messen und Ausstellungen besuchen und Recke dort präsentieren. Unterstützt werde der Vorstand dabei von den Mitgliedern Jens Gronheid, Reinhold Niehaus und Norbert Baals“, so Hubert Pinke.
Für die Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf wurde berichtet, dass der Vorstand 2023 Gelegenheit hatte, in Berlin das neue Dokumentationszentrum „Flucht – Vertreibung – Versöhnung“ in Berlin zu besuchen. Eine der Dokumentationen der Heimatgemeinschaft Altwilmsdorf zu „75 Jahre Vertreibung“ liege bereits im Dokumentationszentrum vor. Die Geschichte der Altwilmsdorfer bleibt mit den vielen Studienfahrten und der Erstellung des Lapidariums als Gedenkstätte in Altwilmsdorf / Stary Wielislaw lebendig, so Nößler.
Pfarrer Benedikt Ende freute sich, sich anlässlich dieses Neujahrsempfangs in der Recker Ruthemühle den Bürgerinnen und Bürgern und Vereinen aus Recke vorstellen zu können. Es werde sicherlich in Zukunft noch einige Berührungspunkte geben.
Text und Foto: H. Weßling

Christkindlmarkt an der Ruthemühle

Christkindlmarkt an der Ruthemühle.

Traditionell am dritten Adventswochenende stimmen sich die Mitglieder des Heimatvereins Recke und viele Gäste mit dem Christkindlmarkt auf das Weihnachtsfest ein. Tolles Wetter, hervorragende Stimmung, guter Verlauf und Verkauf – die Aussteller, der Veranstalter und die Besucher waren bereits am Samstag alle sehr zufrieden. Für eine besondere Stimmung sorgte der große, beleuchtete Weihnachtsbaum im Innenhof der Alten Ruthemühle. Bei Einbruch der Dunkelheit sorgte er für eine heimelige Stimmung. Dazu schmücken meterlangen Lichterketten das Areal. Ein musikalisches Rahmenprogramm sorgte für adventliche Stimmung. 33 Aussteller waren mit kaum zählbaren Angeboten vor Ort. Handwerklich angefertigte Holzschnitzereien in verschiedenen Formen mit weihnachtlichen Motiven wurden bei Anne Stermann angeboten. Viele Stunden hatte sie zu Hause gewerkelt und Tischschmuck und Wärmekisten hergestellt. Seit einigen Jahren sind sie beim Christkindlmarkt eine feste Größe: Die jungen Frauen in der „Schlager-Schnaps-Hütte“. Sie stimmten die Gäste mit lockeren Liedern ein und probierten mit den Gästen den selbst gemachten Likör. Sich gesund ernähren mit Produkten aus der Region – dafür sorgte hingegen das Honigteam Langelage aus Espel, das Honig aus der eigenen Herstellung anbot. Wer seinen Hunger stillen wollte, war in der Remise des Heimatvereins am passenden Ort. „Mit Liebe gemacht“ stand an den Suppen – und so schmeckten sie auch. Als Beilage wurde Brot angeboten. Darüber hinaus lockten Leckereien wie Waffeln, Kartoffelpfannkuchen und Grillwürstchen. Aufwärmen konnten sich die Besucher bei Glühwein, Punsch und heißem Kakao. Begehrt war auch wieder das leckere, selbst gebackene Brot des Heimatvereins. Im Heimathaus kneteten und formten die Helfer stundenlang die Teiglinge und schoben sie bei passender Betriebstemperatur in den Backofen. Die Nachfrage war groß. Der große Renner war an diesem Wochenende der Weihnachtsbaumverkauf. Über 500 Tannenbäume wurden für den Transport im Auto oder auf dem Anhänger versandfertig in Netze gehüllt.
Text & Fotos von Heinrich Weßling

 

Christkindlmarkt des Recker Heimatvereins

Christkindlmarkt des Recker Heimatvereins.
Der große, beleuchtete Weihnachtsbaum ist im Innenhof der Alten Ruthemühle bereits aufgebaut und die Gebäude auf dem rustikalen Areal sind mit langen Lichterketten geschmückt. Damit geht der Recker Heimatverein in die Endphase seiner Vorbereitungen für den beliebten Christkindlmarkt rund um die alte Mühle an der Steinbecker Straße. Die vorweihnachtliche Veranstaltung hat in den letzten Jahren zahlreiche Besucher angelockt und so darf auch in diesem Jahr davon ausgegangen werden, dass der Christkindlmarkt zum Publikumsmagneten wird. 33 Aussteller werden am 3. Adventwochenende mit unzähligen Angeboten vor Ort sein. Viele Weihnachtsbuden werden um die Mühle aufgebaut. In den Gebäuden befinden sich weitere Verkaufsstände mit zahllosen Angeboten. Auch für das leibliche Wohl rund um die alte Mühle hat der Heimatverein gesorgt. Die Frauen des Heimatvereins werden im Kamin- und Mühlenzimmer der Ruthemühle wieder Kaffee und selbstgebackenen Kuchen anbieten. Draußen werden leckerer Glühwein und Punsch ebenso angeboten wie „riebesken Pannenkoken“ (Kartoffel-Reibekuchen), Bratwurst, Butterkuchen, Stuten und vieles andere mehr.  Der Weihnachtsbaumverkauf startet wie jedes Jahr bereits am Freitagvormittag vor dem zweiten Advent 8./9.12.2023 an der Ruthemühle und am 16./17.12.2023.

Der eigentliche Christkindlmarkt findet am 3. Adventwochenende 16./17. Dez. 2023 von Samstag, 14 bis ca. 20 Uhr, und Sonntag, von 11 bis 18 Uhr statt.

Tag der Schutzpatronin Sankt Barbara

Heimatverein Recke gedenkt der verunglückten Bergleute zum Tag der Schutzpatronin Sankt Barbara

Anlässlich des Festes der Heiligen Barbara gedenkt der Heimatverein mit einem Blumengebinde der verunglückten Bergleute. Der Bergbauhistorische Verein Buchholzer Forst, heute Arbeitskreis im Heimatverein, hat 2005 an dem Platz des Historischen Recker Bergbaues im Buchholzer Forst einen Gedenkstein zu Ehren der Schutzpatronin der Bergleute errichtet. Der spitz zulaufende Sandstein stammt original aus dem Steinbruch Woitzel, in dem auch das Flöz Buchholz austritt. Fachgerecht wurde der Stein in dem Betrieb an der Recker Straße mit einer Nische, der Aufschrift Glückauf und dem bergmännischen Symbol Schlägel und Eisen versehen. Mit viel Präzisionsarbeit besorgte das Unternehmen seinerzeit auch die sichere Aufstellung an der zentralen Gedenkstätte im Buchholzer Forst. Die Skulptur der Heiligen Barbara schuf der Künstler Werner Klenk aus Oelde-Sünninghausen, zu deren Sicherung fertigte der Steinbecker August Börjes das Edelstahlgitter.

Fotos Norbert Hoppe

Heimatverein Recke stimmt auf den Advent ein

Heimatverein Recke stimmt auf den Advent ein.

Am Montag hat der Heimatverein Recke am Heimathaus Niemeyers Hof den großen Tannenbaum aufgestellt. Die Lichterketten sind aufgehängt und der Baum ist geschmückt. Am kommenden Samstag 2. Dez 2023 um 16.00 Uhr vorm ersten Advent sollen die Lichter zum ersten Mal leuchten. Der Heimatverein lädt alle Recker zum Beginn der Adventszeit zu einer Adventsfeier unter dem Tannenbaum ein. Bei weihnachtlicher Musik kommt sicherlich die richtige Adventsstimmung auf. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Glühwein, Würstchen vom Grill werden für das Wohlbefinden sorgen. Mit adventlichen Liedern können wir uns auf die kommende Weihnachtszeit vorbereiten.

Der Weihnachtsbaum an Niemeyers Hof ist sicher sehenswerter!

Der Weihnachtsbaum an Niemeyers Hof ist sicher sehenswerter!

Heimatverein Recke e.V. im Mühlenhof Museum in Münster

Heimatverein Recke e. V. im Mühlenhof Museum in Münster.
Mitglieder des Fachbereichs Brauchtumspflege, Kiepenkerle, Tödden und Meersken versammeln sich Ende November zu einem Brauchtumstreffen auf dem traditionellen Mühlenhof in Münster. Museumsdirektor Dr. Christof Spannhoff aus dem heimatlichen Lienen und Fachbereichsleiter Reinhold Kortebrock aus Altenberge führten durch das spontan arrangierte Programm mit Auftritten des Nordwalder Kiepenkerlchors, der Volkstanzgruppe Lette-Holtwick und frei vorgetragenen Beiträgen in plattdeutscher Sprache. Dr. Christof Spannhoff trug Texte über das damalige Leben auf dem Lande vor und leitete über auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit. „Mit der ‚Ucht‘ begann das Weihnachtsfest“, weckte er bei vielen Teilnehmenden Erinnerungen an das winterliche friedvolle Kirchenfest. Text & Fotos: Robert Herkenhof.

Mitglieder des Heimatvereins Recke im Mühlenhof Museum

Mitglieder des Heimatvereins Recke im Mühlenhof Museum

Mitglieder des Heimatvereins Recke im Mühlenhof Museum

Mitglieder des Heimatvereins Recke im Mühlenhof Museum

20 Jahre Grundsteinlegung des Buchholzer Förderturms

Heimatverein am Platz des Recker Historischen Bergbaues,
20 Jahre nach der Grunsteinlegung des Förderturmes.

Für den Bergbauhistorischen Verein gab es Anlass, mit allen Gästen und Freunden mit ‘Recker Buchholzer Grubenwasser‘ anzustoßen. Bergleute, Mitglieder des Heimatvereins, Fraktionsvertreter und der Grundstückseigentümer sind zugegen, als Bürgermeister Vos feierlich eine neue Informationstafel enthüllt, die das Gelände rund um den Förderturm als „Platz des Recker Historischen Bergbaues“ erklärt. Genau zwanzig Jahre sind seit der Grundsteinlegung des Förderturms vergangen, der Betonsockel trägt die geritzte Inschrift „27. 20. 2003“. Auf der Tafel werden die geschichtlichen Zeugnisse zum mehr als 500 Jahre alten Bergbaues und die Symbole des historischen Bergbaues in Recke erklärt. Zu diesen Symbolen gehört nicht nur der Buchholzer Förderturm, sondern auch die Schachthütte, die Skulptur eines Einfahrenden Bergmannes und der Steinbecker Stollen mit Schlussstein von 1752, den der Verein offengelegt hat und heute als Quartier für Fledermäuse dient. An dem Zentralen Gedenkort wird mit einem Gedenkstein und der Skulptur der Heiligen Barbara aller verunglückten Bergleute gedacht. Der 1988 gegründete Bergbauhistorische Verein Buchholzer Forst hat es sich vor allem zur Aufgabe gemacht, das bergbauliche Kulturgut im Buchholzer Kohlenrevier mit Gedenkort am Platz des Recker Historischen Bergbaues für die Zukunft zu sichern. 2018 wurde das Vereinsleben in den Heimatverein als Arbeitsgruppe Bergbau integriert.
Text : Robert Herkenhof, Fotos: Heinrich Weßling

Wandergruppe im Buchholzer Forst

Wandergruppe im Buchholzer Forst

Unerwarteten Besuch bekamen Mitglieder des Heimatvereins und Recker Bergleute am Platz des Historischen Recker Bergbaues im Buchholzer Forst von einer fünfköpfigen Wandergruppe. Sie war auf dem Weg in die Niederlande. Beeindruckt zeigten sich die erprobten und gut informierten Wanderer von der Buchholzer Schachthütte als geräumige Wanderhütte, den Förderturm und den weiteren Symbolen und Zeugnissen mit Bildtext und Karten zur Selbstinformation.

Recker Herbst boomt

„Der Recker Herbst boomt“, 60 Aussteller – Tausende Besucher.
„Der Recker Herbst boomt. So viele Aussteller, Interessenten und Verkaufsstände hat es in meiner Zeit noch nicht gegeben“, sagte Helga Volk, Vorsitzende der Wirtschaftsinitiative Recke (WIR). 60 Ausstellern hielt die WIR einen Platz vor. Das ganze Dorf wurde mit Buden, Tischen, Karussells und Versorgungsständen bestückt. Der Recker Herbst blüht wieder auf. In den letzten Jahren waren Angebot und Nachfrage auch coronabedingt beschaulicher. Das Wetter spielte den Reckern am Sonntag in die Karten. Während es in den Vormittagsstunden noch regnete, war es am Nachmittag meist trocken und ganz kurzzeitig sogar sonnig. Das lockte die Besucher aus Recke und den Nachbarorten in die Töddengemeinde. Die Parkplätze rund um das Dorfzentrum wurden gut genutzt. Auch ein kurzer Regenschauer um 15 Uhr tat dem guten Zulauf keinen Abbruch, den ganzen Nachmittag über blieb es voll. Helga Volk freute sich sehr, auch über die Resonanz der vielen Vereine, die sich beteiligt haben. Bürgermeister Peter Vos war am Sonntagnachmittag voll des Lobes für die Organisation durch die WIR, die sich wochenlang um das Event bemüht hatte und der es auch gelungen war, viele Aussteller aus der Umgebung nach Recke zu bringen. Was in diesem Jahr besonders gut ankam, war die Teilnahme der hiesigen Vereine und Verbände. Auch der Heimatverein Recke e. V. war mit seinen Aktiven mit vor Ort. Hier einige Bilder davon.
Text & Bilder: Heinrich Weßling